Facing IndiaWie positionieren sich indische Knstlerinnen heute? Wie gehen sie mit ihrer sozialen Verantwortung und dem Erbe ihrer feministischen Vorreiterinnen um? Welche Sprache finden sie fr das Unausgesprochene? In Facing India widmen sich sechs indische Knstlerinnen der eigenen Landesgeschichte sowie Indiens Gegenwart und Zukunft. Zerrissen zwischen Tradition und Moderne befindet sich Indiens patriarchalische Gesellschaft mitten in einem soziokulturellen
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Wie positionieren sich indische Künstlerinnen heute? Wie gehen sie mit ihrer sozialen Verantwortung und dem Erbe ihrer feministischen Vorreiterinnen um? Welche Sprache finden sie für das Unausgesprochene? In Facing India widmen sich sechs indische Künstlerinnen der eigenen Landesgeschichte sowie Indiens Gegenwart und Zukunft. Zerrissen zwischen Tradition und Moderne befindet sich Indiens patriarchalische Gesellschaft mitten in einem soziokulturellen Wandel. Vibha Galhotra (*1978), Shilpa Gupta (*1976), Bharti Kher (*1969), Prajakta Potnis (*1980), Reena Saini Kallat (*1973), Mithu Sen (*1971) und Tejal Shah (*1979) beschäftigen sich in ihren multimedialen Werken mit Grenzen als zentralem Thema der indischen Gesellschaft,– ob Geschlechtergrenzen, politische, territoriale, ökologische oder religiöse Grenzen. Die reich bebilderte Publikation begleitet die erste Themenausstellung in Deutschland mit indischen Künstlerinnen.
Seit 1994 sammelt das KUNSTMUSEUM WOLFSBURG internationale zeitgenössische Kunst. Mit dem Erwerb von Schlu¨sselwerken der Spätmoderne sowie wichtigen Positionen der Gegenwartskunst wurde eine hochkarätige Sammlung aufgebaut. Parallel wird ein wissenschaftlich- kuratorisch anspruchsvolles Ausstellungsprogramm präsentiert, das dem Publikum kulturelle Zusammenhänge erschließt. Die Ausstellung In aller Munde wird kuratiert von UTA RUHKAMP.